(Heidelberg) Im Rahmen der Haushaltsberatungen für 2017 konnten die Mittel für die Sanierung der Infrastruktur im Land deutlich erhöht werden. Über 40 Millionen stehen in einem speziellen Sanierungsfonds erstmals den Kommunen zur Verfügung.

Zig Millionen mehr für die Sanierung von Straßen und Brücken, sowie für die Gebäude des Landes im Haushaltsansatz konnten am Ende der Beratungen nochmals um je 30 Millionen erhöht werden. "Damit machen wir unser Wahlversprechen wahr und reduzieren den Sanierungsstau in Baden-Württemberg.", freute sich der örtliche Landtagsabgeordnete Dr. Albrecht Schütte. „Klar ist nämlich, bei den landeseigenen Gebäuden besteht erheblicher Instandsetzungsbedarf“, sagte Schütte, der auch stellvertretender Sprecher für Finanzen der CDU-Fraktion ist. „Mit den zusätzlichen Mitteln kann nun der Landesbetrieb Vermögen erhebliche Verbesserungen bewirken. Hier vor Ort bedeutet dies konkret, dass in den nächsten Jahren - neben den bereits bestehenden Großbaumaßnahmen –

  • •nun 11,3 Millionen Euro für die Sanierung der Stromversorgungsanlagen der Kopfklinik, 
  • 18,7 Millionen Euro für die Nachfolgebelegung der Krehl-Klinik, 
  • 24,3 Millionen Euro als erste Tranche für die Verlegung der Kriminalpolizeidirektion in die Campbell Barracks und
  • 3,2 Millionen Euro für die Sanierung des Hör-Sprachzentrums in Neckargemünd

bereit stehen.“

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