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Veröffentlicht: Freitag, 29. Mai 2015
CDU-Stadträte Marmé und Kutsch kritisieren grüne Bildungspläne scharf
Heidelberg, 15.5.2015 - "Als CDU stehen wir eindeutig für den Erhalt des Gymnasiums in einem differenzierten Schulsystem. Wir wollen, dass jeder Schüler nach seinen individuellen Talenten bestmöglich gefördert wird", erklären die Landtagskandidatin der CDU Heidelberg Prof. apl. Dr. Nicole Marmé und Matthias Kutsch, der Kreisvorsitzende der Jungen Union Heidelberg, in einer gemeinsamen Stellungnahme.
Kürzlich hat die Grüne Jugend Baden-Württemberg die Abschaffung des Gymnasiums gefordert. Die mit der Einführung der Gemeinschaftsschule von der grün-roten Landesregierung bereits begonnene Aufweichung des erfolgreichen baden-württembergischen Schulsystems will der grüne Parteinachwuchs offensichtlich noch schneller vorantreiben. Außerdem will die Jugendorganisation der Grünen das Sitzenbleiben komplett abschaffen und den Religionsunterricht durch Ethikunterricht ersetzen.
"Die Bildungspläne der Grünen Jugend lassen erahnen, welche Entwicklungen dem baden-württembergischen Schulsystem noch bevorstehen, wenn die grün-rote Landesregierung nächstes Jahr nicht abgewählt wird", befürchten die beiden CDU-Stadträte Marmé und Kutsch. "Es ist wichtig, dass die Menschen im Land vor der Landtagswahl wissen, welche konkreten Bildungspläne die verschiedenen Parteien haben. Mit der CDU wird es jedenfalls keine Schwächung des Gymnasiums geben", erklären Marmé und Kutsch, die auch dem Bildungsausschuss des Heidelberger Gemeinderates angehören, abschließend.